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home » Süsses » Kuchen

Toskanische Liebeserklärung

Omas Kuchen - Ein knuspriger Boden, ein Herz aus Zitronencreme und als Krönung knackige Pinienkerne. „Torta della nonna" wird dieser Leckerbissen in Italien genannt. Er ist eine Liebeserklärung an die Toskana und an alle Großmütter dieser Welt, die unser Leben versüßen.

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Aber bitte alla crema!

Ursprünglich stammt die torta con crema e pinoli aus der Toskana, ist aber heute in ganz Italien bekannt. Die Fülle besteht aus crema pasticciera, einem der Grundpfeiler der italienischen Konditorei. Geschmacklich ähnelt sie Vanillepudding, ist jedoch geschmeidiger. Man kann die Creme nach Belieben aromatisieren, etwa mit Zitrone oder Fruchtsirup. So wird die Creme zur perfekten Füllung für luftige bignè (eine Art Brandteigkrapferl), für cornetti (italienische Croissants) sowie für Torten und crostata.

Torta della nonna

Die crostata

Auch Omas Kuchen ist eine crostata, in Italien der Überbegriff für alle Mürbeteigkuchen. Das Wort leitet sich von crosta (Kruste) ab. Was Belag und Füllung anlangt, sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt: frische Früchte, Creme, Marmelade oder gleich alles miteinander in Kombination. Unser Rezept konzentriert sich - typisch toskanisch - auf Zitronencreme und Pinienkerne. Wer noch eins draufsetzen möchte, dekoriert mit italienischem Baiser. Es zergeht auf der Zunge wie la torta della nonna.

Torta della Nonna: Omas traditioneller Kuchen mit Mürbteig und Crema Pasticcera

Die Torta della Nonna ist ein traditioneller italienischer Kuchen, der aus einem zarten Mürbteigboden und einer herrlich cremigen Crema Pasticcera besteht. Man bedeckt den Kuchen mit einer Schicht Pinienkerne. Diese sind nach dem Backen knusprig und goldbraun geröstet, wodurch sie eine köstliche Textur verleihen. Außen knusprig, innen saftig und verführerisch, vereint dieses Rezept das Beste aus zwei Welten - eine cremige Füllung und ein mürber Teig, der auf der Zunge zergeht. Ein perfektes Dessert für besondere Anlässe oder einfach, um ein Stück italienische Tradition zu genießen.

📖 Recipe

Torta della nonna

Omas Kuchen - Torta della Nonna

Ein knuspriger Boden, ein Herz aus Zitronencreme und als Krönung knackige Pinienkerne. „Omas Kuchen" wird dieser Leckerbissen in Italien genannt. Er ist eine Liebeserklärung an die Toskana und an alle Großmütter dieser Welt, die unser Leben versüßen.
4.69 von 22 Bewertungen
Vorbereitungszeit 40 Minuten Min.
Kochzeit 45 Minuten Min.
Gesamtzeit 1 Stunde Std. 25 Minuten Min.
Gang Dessert, Kuchen
Küche Toskana, vegetarisch
Portionen 16 Stücke
Kalorien 396 kcal

Kochutensilien

  • 1 Kuchenform ø 20 cm

Zutaten
 

Für die crema pasticciera mit Zitronengeschmack

  • 520 ml Milch
  • 130 g Schlagobers, Schlagsahne
  • 2 Zitronen, Abrieb, unbehandelt
  • 1 Vanilleschote, oder Vanilleextrakt
  • 5 Eigelb
  • 130 g Zucker
  • 50 g Mehl
  • 20 g Kartoffelstärke, - oder Maisstärke

Für den Teig

  • 250 g Butter, kalt
  • 150 g Zucker
  • 320 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Backpulver
  • 1 Prise Vanilleextrakt
  • 1 Zitrone, Abrieb, unbehandelt
  • 3 Eigelb

Außerdem

  • 2 Handvoll Pinienkerne
  • Puderzucker, oder italienisches Baiser

Zubereitung
 

Crema pasticciera

  • Schüssel für die spätere Fertigstellung der Creme in den Tiefkühler stellen. Milch und Schlagobers mischen und in einem Topf erhitzen, bis die Milch kurz vor dem Kochen ist. Vanilleschote einschneiden und ausgekratztes Mark sowie Schote und Zitronenschale in den Topf geben und mitköcheln lassen.
  • Mehl und Stärke sieben. Mit einem Schneebesen Eigelb und Zucker verquirlen. Dann nach und nach die Mehlmischung dazugeben und gut vermengen. Die Milch nun abseihen und in zwei Portionen vorsichtig in die Ei-Mehl-Mischung gießen. Dabei ständig rühren. Die Masse wieder in den Topf füllen und bei mittlerer Flamme und unter Rühren einige Minuten erhitzen bzw. bis die Stärke bindet und die Masse cremig wird.
  • Die Creme gleich in die eisgekühlte Schüssel umfüllen und kräftig rühren, bis ihre Temperatur möglichst schnell auf 50 °C sinkt. Das vermeidet einen Geschmack nach Eierspeise und verleiht der Creme ihren Glanz. Auskühlen lassen und bis zum Verbrauch in den Kühlschrank stellen. Etwas Zucker auf der Oberfläche verhindert die Bildung einer „Haut". Ist die Creme nachher zu wenig geschmeidig, einfach nochmals aufrühren.

Teig und Fertigstellung

  • Alle Zutaten für den Teig rasch miteinander verkneten. Ein Bündel formen und eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Backofen auf 180 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eine Backform ø 24-26 cm mit Backpapier belegen oder gut einfetten. Zwei Drittel des Teiges dünn ausrollen und Boden und Ränder der Backform damit auslegen. Teig mit Gabel oder Zahnstocher mehrfach einstechen. Den Teig mit Backpapier und Hülsenfrüchten bedecken und ca. 30 Minuten blind backen. Anschließend auskühlen lassen.
  • Tortenboden zuerst mit der Creme und dann mit dem restlichen, rund ausgerollten Teig bedecken. Teig mit Gabel oder Zahnstocher wieder mehrfach einstechen. Jetzt die Oberfläche des Teiges mit Pinienkernen bedecken und den Kuchen weitere 10-15 Minuten auf einer höheren Schiene backen. Den Kuchen auskühlen lassen. Mit Staubzucker bestäuben oder mit italienischem Baiser servieren.

Italienisches Baiser

  • Hierfür brauchen Sie: 100 g Eiweiß, 200 g Zucker, 30 ml Wasser. Erhitzen Sie Wasser und Zucker. Wenn der Sirup die Temperatur von 115 °C erreicht hat, die Eiweiße steif schlagen. Wenn der Sirup 121 °C erreicht hat, wird dieser langsam, fast tropfenweise, mit dem Eischnee vermengt. Nun so lange schlagen, bis der Eischnee wieder komplett ausgekühlt ist. In eine Spritztülle füllen und den Kuchen nach Belieben verzieren. Für etwa 1-2 Minuten unter den heißen Grill schieben. Bleiben Sie besser dabei, das Baiser bräunt schnell.Hierfür brauchen Sie: 100 g Eiweiß, 200 g Zucker, 30 ml Wasser. Erhitzen Sie Wasser und Zucker. Wenn der Sirup die Temperatur von 115 °C erreicht hat, die Eiweiße steif schlagen. Wenn der Sirup 121 °C erreicht hat, wird dieser langsam, fast tropfenweise, mit dem Eischnee vermengt. Nun so lange schlagen, bis der Eischnee wieder komplett ausgekühlt ist. In eine Spritztülle füllen und den Kuchen nach Belieben verzieren. Für etwa 1-2 Minuten unter den heißen Grill schieben. Bleiben Sie besser dabei, das Baiser bräunt schnell.

Nährwerte

Kalorien: 396 kcalKohlehydrate: 50 gEiweiß: 7 gFett: 20 gGesättigte Fettsäuren : 11 gCholesterin: 180 mgNatrium: 167 mgKalium: 198 mgBallaststoffe: 1 gZucker: 28 gVitamin A: 757 IUVitamin C: 14 mgKalzium: 109 mgEisen: 2 mg
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Kommentare

    4.69 from 22 votes (20 ratings without comment)

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    Bewertung Rezept




  1. Nikolaus meint

    August 28, 2023 at 7:08 a.m.

    Die Zutaten sind leider etwas falsch dimensioniert nach meiner Erfahrung. Es kommt viel zu viel Creme raus, und zu wenig Teig. Am Ende konnte ich die Torte nicht mal gänzlich bedecken obwohl ich nur ganz dünn für Boden/Seiten ausgelegt habe. Dafür hatte es gut 1/3 zuviel Creme.
    Geschmacklich ist das ganze aber wirklich super, etwas sehr auf der süßen Seite aber das kann man ja anpassen.
    Danke!

    Antworten
  2. Robert meint

    April 19, 2022 at 6:32 p.m.

    4 Sternen
    Von aussen sah die Torte super aus. Innen war die Creme leider viel zu flüssig. Sollte diese nicht eine Konsistenz wie bei einen Cheesecake haben???
    Bei mir war es eher eine Puddingcreme in einer Torte. Daher war auch der Tortenboden nicht mehr knusprig.
    Schade, das Rezept sollte etwas genauer sein.

    Antworten
    • Ale meint

      April 21, 2022 at 3:23 p.m.

      Hallo Robert,
      die Crema pasticcera hat die Konsistenz einer Puddingcreme und nicht einer Cheesecakefülle. Dennoch sollte sie nicht so nass sein, dass der Boden nicht mehr hält.
      Gerne überprüfe ich das Rezept. LG Alessandra

      Antworten
  3. Wolfgang meint

    November 20, 2019 at 11:06 a.m.

    5 Sternen
    Oma`s Kuchen war nicht einfach zu backen.
    Hat mich einiges an Zeit und Nerven gekostet.
    Aber am Ende kam er wirklich sehr gut an.

    Antworten
  4. Silke meint

    Oktober 10, 2019 at 3:54 p.m.

    Das Rezept liest sich richtig lecker und als Italien-Fan werde ich sie bestimmt nachbacken.
    Danke dafür.
    Viele Grüße
    Silke

    Antworten

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Hallo, ich bin Alessandra – Foodbloggerin, Kochbuchautorin und leidenschaftliche Geschichtenerzählerin rund um die italienische Küche.
Seit 10 Jahren teile ich hier authentische Rezepte aus Italien, inspiriert von meiner Familie und unserer kulinarischen Tradition.
Neben meinem Blog leite ich regelmäßig Pasta-, Gnocchi- und Ravioli-Kurse sowie Workshops im Haus der Familie in Bozen, bei denen ich meine Leidenschaft für handgemachte italienische Küche weitergebe.
Meine Rezepte und kulinarischen Geschichten wurden u. a. in derStandard.at veröffentlicht und in Magazinen vorgestellt.
Damit möchte ich nicht nur kochen lehren, sondern auch ein Stück italienische Esskultur vermitteln – von einfachen Alltagsgerichten bis zu besonderen Festtagsrezepten.
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