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CASTAGNACCIO

Castagnaccio, der toskanische Kuchen aus Kastanienmehl mit dem nussig-erdigen Geschmack

Springe zum Rezept

Der Castagnaccio, ist ein kulinarisches Erlebnis und einer der ältesten Kuchen Italiens.
Bereits anfangs des 16. Jahrhunderts backte man diesen sehr flachen Kuchen der in der Toskana
Mit seinem nussig-erdigen Geschmack passt er wunderbar zu einem Glas Vin Santo - einem italienischen Dessertwein. Er schmeckt herrlich zu geschlagenem Ricotta und Honig.

Castagnaccio

Castagnaccio: Ein Stück toskanische Geschichte im Geschmack

Der Castagnaccio, ein fester Bestandteil der toskanischen Küche, erzählt von einer Zeit, in der die Menschen mit einfachen Mitteln große Genüsse schufen. Ursprünglich aus der Not geboren, als Kastanienmehl in der Region reichlich vorhanden war, entwickelte sich dieser Kuchen zu einem echten Klassiker. Über die Jahrhunderte hinweg hat der Castagnaccio seine Wurzeln in der bäuerlichen Tradition bewahrt, gleichzeitig aber immer wieder seine Vielseitigkeit unter Beweis gestellt. Seine erdige Süße, verstärkt durch Rosinen und den aromatischen Rosmarin, macht ihn zu einem einzigartigen kulinarischen Erlebnis, das die Jahreszeiten und die Landschaft der Toskana auf wunderbare Weise widerspiegelt.

Das Kraut mit magischen Kräften

In der Vergangenheit glaubte man, dass Rosmarin eine wichtige Rolle bei allem spielte, was sich um die Liebe oder die Leidenschaft drehte. So glaubte man, dass wenn ein Gentleman ein Stück von Castagnaccio (mit Rosmarin) von einer jungen Dame annahm, er sich auf der Stelle in dem Mädchen verliebt und sie geheiratet hätte.

Traditionell und zeitgemäß: Ein Genuss für alle

Um den traditionellen Castagnaccio glutenfrei, vegan und zuckerfrei zuzubereiten, bleibt das Rezept erfreulich einfach. Das Grundrezept besteht aus Kastanienmehl, Wasser, Olivenöl und Rosmarin. Da Kastanienmehl von Natur aus glutenfrei ist, braucht man keine Anpassungen an der Mehlsorte vorzunehmen. Um den Teig vegan zu halten, verwendet man pflanzliches Olivenöl und verzichtet auf tierische Produkte wie Milch oder Eier. Der Teig benötigt keinen Zucker, da das Kastanienmehl eine natürliche Süße mitbringt, die durch die Zugabe von Rosinen oder getrockneten Feigen verstärkt wird.

📖 Recipe

castagnaccio

Castagnaccio

Toskanischer Kastanienmehlkuchen
Ein kulinarisches Erlebnis und einer der ältesten Kuchen Italiens.
4.10 von 155 Bewertungen
Vorbereitungszeit 10 Minuten Min.
Kochzeit 30 Minuten Min.
Gesamtzeit 40 Minuten Min.
Gang Dessert, Kuchen
Küche Toskana
Portionen 20 Stücke
Kalorien 76 kcal

Zutaten
 

  • 2 EL Olivenöl, 1 EL zum Einfetten - 1 EL für den Teig
  • 350 g Kastanienmehl
  • 1 Prise Salz
  • 450 ml Wasser, raumtemperiert
  • 100 g Pinienkerne, oder 50 Pinienkerne - 50 gehackte Wallnusskerne
  • 50 g Rosinen
  • 1 Rosmarinzweig, klein

Zubereitung
 

  • Den Backofen auf 230°C (Ober-Unterhitze) vorheizen.
    Die Form mit Öl auspinseln und beiseitestellen.
  • Das Esskastanienmehl durch ein Sieb in eine Schüssel sieben. Mit einem Schneebesen Salz und Öl und nach und nach das Wasser untermengen. Alles zu einem klumpenfreien, glatten und cremigen Teig verarbeiten. Die Hälfte der Früchte unter den Teig heben.
  • Den Teig in die vorbereitete Form füllen und gleichmäßig mit den trockenen Früchten bestreuen.
  • Ofen auf 180° C reduzieren und für 30 Minuten im Ofen backen. So ziehen sich die typischen Rissen auf die gesamte Oberfläche durch.
    Den Kuchen lauwarm servieren

Notizen

Tortenform 26 cm
Einige Rezepte ergänzen den Teig mit 1 EL Zucker
 
 

Nährwerte

Kalorien: 76 kcalKohlehydrate: 10 gEiweiß: 1 gFett: 3 gNatrium: 21 mgKalium: 135 mgVitamin A: 5 IUVitamin C: 7.2 mgKalzium: 6 mgEisen: 0.5 mg
Rezept schon ausprobiert?Erwähne @a.modo_mio oder tagge #a-modo-mio!
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Castagnaccio für besondere Anlässe

Ich freue mich darauf, zu hören, wie dir das Rezept gelungen ist. Hinterlasse mir gerne einen Kommentar oder Feedback - ich bin gespannt auf deine Erfahrungen und Ideen.

Buon appetito!

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Kommentare

    4.10 from 155 votes (147 ratings without comment)

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    Bewertung Rezept




  1. K. Jörns7 meint

    November 22, 2025 at 12:57 p.m.

    5 Sternen
    Fantastisch schmeckt der Kuchen. Danke für das leichte Rezept
    .l

    Antworten
  2. K. Jörns7 meint

    November 22, 2025 at 12:56 p.m.

    5 Sternen
    Fantastisch schmeckt der Kuchen. Danke für das leichte Rezept
    .l

    Antworten
  3. Andrea meint

    November 28, 2024 at 9:33 p.m.

    5 Sternen
    Hallo liebe Ale,
    Danke fürs Rezept. Ich backe zum ersten Mal mit Kastanienmehl. Das Mehl hat einen bitteren Geschmack und riecht seltsam. Ist das normal? Packung ist frisch geliefert und hat MHD bis 30.11.25. Firma 'Fenoglio Alberto' farina di castagne. Habe das Mehl gesiebt und nichts Auffälliges gefunden. Aus dem Ofen duftet es lecker.
    Viele Grüße
    Andrea

    Antworten
    • Ale meint

      November 29, 2024 at 10:35 a.m.

      Liebe Andrea,
      vielen Dank für deine Nachricht! Kastanienmehl sollte einen leicht süßlichen und Geschmack haben und nicht bitter sein. Der Geruch ist von Natur aus intensiver als der neutrale Duft von Weizenmehl – das ist ganz normal.
      Es klingt aber schon vielversprechend, dass dein Gebäck so köstlich duftet! Wie hat dir der Kuchen nach dem Backen geschmeckt?
      Liebe Grüße, Alessandra

      Antworten
  4. Sam Trinczek meint

    Oktober 10, 2024 at 5:29 p.m.

    5 Sternen
    Vielen, lieben Dank (mille grazie) für dieses Rezept. Meine Frau und ich sind schon seit Jahren "Fans" der italienischen Küche. Ich mache vieles selber, da ich eine Getreidemühle sowie eine Nudelmaschine habe. Dieses Rezept habe ich noch nicht gekannt und gleich ausgedruckt. Das werde ich probieren, da ich Kastanienmehl habe! Saluti di Austria

    Antworten
    • Ale meint

      Oktober 10, 2024 at 6:12 p.m.

      Mille grazie für deine herzlichen Worte! Es freut mich sehr zu hören, dass ihr beide so große Fans der italienischen Küche seid und sogar eure eigenen Nudeln macht – das ist wirklich wunderbar! Kastanienmehl schenkt dem Rezept eine unerwartete, süßliche Note.Ich hoffe, es gelingt euch köstlich und bringt ein Stück Italien nach Österreich.

      Saluti und viel Freude beim Ausprobieren!
      Alessandra

      Antworten
  5. Maggie meint

    November 07, 2022 at 8:02 p.m.

    5 Sternen
    Liebe Ale,

    Danke für das toll klingende Rezept. Auf dem Bild sirht es so aus, als wären noch Hasselnüsse und Sonnenblumenkerne als Belag drauf…?

    Liebe Grüße
    Maggie

    Antworten
    • Ale meint

      November 08, 2022 at 10:17 a.m.

      Liebe Maggie das Rezept schreibt Pinienkerne vor, wenn ich diese nicht zu Hause habe- was oft der Fall ist - , gebe ich gerne Samen und Nüsse bzw. Haselnüsse dazu. Uns schmeckt es genau so gut. Liebe Grüße Ale

      Antworten
  6. Josephine meint

    November 24, 2021 at 12:00 p.m.

    Hallo Ale! Ich backe heute Abend das erste Mal diesen Kuchen! Der Rosmarin kommt nur als Deko oben drauf oder auch in den Teig mit hinein?

    LG
    Josy

    Antworten
    • Ale meint

      November 24, 2021 at 1:04 p.m.

      Hallo Josephine, dieser Kuchen ist mein absoluter Lieblingskuchen. Oh wie ich ihn liebe!
      Und jetzt zu deiner Frage: Die Hälfte der Rosmarin kommt in den Teig hinein. Wenn du willst, dass die auf der Oberfläche verteilten Kräuter und Rosinen nicht zu dunkel werden, gib den Kuchen in auf die unterste Schiene des Ofens. Gutes Gelingen. Alessandra

      Antworten
  7. Silke meint

    September 30, 2021 at 12:25 p.m.

    Hmm, klingt sehr spannend. Leider finde ich nicht den Arbeitsschritt wann die Pinienkerne dazugegeben werden. Vor oder nach dem Backen oder kommen sie auch in den Teig?
    Liebe Grüße Silke

    Antworten
    • Ale meint

      September 30, 2021 at 12:53 p.m.

      Liebe Silke davor ... 🙂
      LG Ale

      Antworten
  8. Karin Benicke meint

    Juli 21, 2021 at 3:03 p.m.

    Einfach köstlich dieser Kuchen.Die Zutaten habe ich streng nach Vorschrift zusammengefügt. Nur mit den frischen Rosmarin-Nadeln konnte ich mich nicht anfreunden. Ich habe getrockneten aber sehr intensiv riechenden Rosmarin mit dem Teig vermischt.

    Antworten
  9. Astrid meint

    Januar 10, 2021 at 3:55 p.m.

    5 Sternen
    Danke für dieses toskanische leckere Rezept. Es war eine Gaumenfreude für die ganze Familie. Zum Nachkochen weiterempfohlen. Viel Grüsse vom trueffelbaeume-kaufen Team

    Antworten
  10. Susanne meint

    Februar 22, 2020 at 9:25 a.m.

    5 Sternen
    Könnte ich den Kuchen auch einen Tag vorher machen und dann nochmal im Ofen aufwärmen? Oder wird er dann zu Fest? Herzliche Grüße Susanne

    Antworten
    • Ale meint

      Februar 22, 2020 at 12:45 p.m.

      Hallo Susanne, ich lagere den Castagnaccio immer im Kühlschrank.
      Da er kühl ausgezeichnet schmeckt, bin ich noch nicht auf die Idee gekommen, ihn aufzuwärmen.
      Liebe Grüße, Ale

      Antworten
      • Susanne meint

        Februar 22, 2020 at 5:25 p.m.

        5 Sternen
        Alles klar! Ich dachte nur, weil es heißt lauwarm servieren! Danke für die schnelle Antwort! Und für die tollen (alten) Rezepte! Seit Herbst muss ich auf Gluten verzichten und werde hier fündig! Das ist toll!

        Antworten
  11. Eva Kienle meint

    Januar 31, 2018 at 10:06 p.m.

    Was für eine wunderbare Überraschung, die italienischen Rezepte mit den professionellen Bildern! Wer sie nicht ausprobieren möchte, hat kein Herz fürs Kochen und keine Liebe zu Italien. Beispielsweise Kastanienmehl gibt es in gut sortierten Bioläden.
    Macht weiter so, mit grosser Bewunderung !

    Antworten
    • Ale meint

      Februar 01, 2018 at 9:36 a.m.

      Schön, liebe Eva, dass du so begeistert bist! Liebe Grüße Ale

      Antworten

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In einer Gruppe von maximal 10 Personen bereiten wir verschiedene Pasta-Sorten und die dazu passenden Saucen. Ich zeige euch meine Kenntnisse, sowie viele Tipps und Tricks in der Herstellung von Pasta.
Wir verköstigen die selbst-gemachten Nudeln dann gemeinsam. Dies mit vielen Geschichten der italienischen Küche, die das italienische Lebensgefühl „la dolce vita“ vermitteln.
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Meine Rezepte und kulinarischen Geschichten wurden u. a. in derStandard.at veröffentlicht und in Magazinen vorgestellt.
Damit möchte ich nicht nur kochen lehren, sondern auch ein Stück italienische Esskultur vermitteln – von einfachen Alltagsgerichten bis zu besonderen Festtagsrezepten.
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