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RICCIARELLI SENESI

Unter der rissrauen und mit Staubzucker dick bestreuten Oberfläche versteckt sich ein weicher, hauchzarter Kern, der auf der Zunge zergeht. Vor allem dann, wenn man Ricciarelli frisch genießt, entfalten sie ihren unwiderstehlichen Marzipangeschmack, das frische Aroma der Zitrusfrüchte und den intensiv süßen Duft der Vanille.

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Gaumenfreude der besonderen Art

Das zarte Mandelgebäck aus der Toskana ist eine unnachahmliche Gaumenfreude der besonderen Art.
Dass die Ricciarelli in Siena erfunden wurden, ist ziemlich sicher. Zumindest ist die köstlich zarte Süßspeise aus Mandeln, Zucker und Eiweiß in Siena nicht wegzudenken.
Heute sind Ricciarelli das ganze Jahr hindurch und überall in dieser malerischen Stadt mit mittelalterlichem Charakter zu finden. Zu Beginn war jedoch die Herstellung auf Speziarie - ­ die ersten Apotheken Italiens - und Klöster beschränkt. Tatsächlich waren diese die einzigen Orte, in denen die benötigten Gewürze und Aromen verfügbar waren.

Ricciarelli - Zarte, glutenfreie Mandelkekse aus der Toskana

Ricciarelli sind feine Eiweißkekse mit einer angenehm weichen Textur und einem intensiven Mandelaroma. Durch die Verwendung von gemahlenen Mandeln anstelle von Weizenmehl sind sie von Natur aus glutenfrei. Sie sind eine ideale Wahl für alle, die auf glutenhaltige Zutaten verzichten möchten, ohne dabei auf Genuss zu verzichten. Ihre charakteristische Form, die an Reiskörner erinnert, sowie die zarte Kruste aus Staubzucker machen sie nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch zu einem besonderen Gebäck. Ob zum Kaffee, als feines Mitbringsel oder einfach zwischendurch - Ricciarelli verbinden traditionelle Backkunst mit moderner Leichtigkeit.

Ein süßer Spaziergang

Bei einem Spaziergang in der inneren Stadt von Siena kann man noch heute in der Nähe von Piazza del Campo auf Apotheken mit Freskendecken treffen, die die Ricciarelli und andere lokale Süßspeisen u.a. den Panforte darstellen.

ricciarelli

Die Ricciarelli

Man kann die Zubereitung der Ricciarelli bis in das 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Zu dieser Epoche kannte man bereits das Marzipan in Mittelitalien. Die Mandelmasse hatte aus dem Orient seinen Weg nach Europa gefunden und kam selbst auf der Hochzeitstafel der für ihre Schönheit und Unerschrockenheit berühmten Gräfin von Forli, Caterina Sforza vor.

Legenden lassen ebenso vermuten, dass die Ricciarelli nach dem Ende der Kreuzzüge aus dem Orient nach Siena gelangten. Der Kreuzritter und Edelmann Ricciardetto del Gherardesca soll sie ­ nach seiner Rückkehr vom Kreuzzug ­ auf seinem Schloss in der Nähe von Volterra eingeführt haben.

Für die hausgemachte Variante benötigen Sie keine Ostie (Oblaten), die üblicherweise bei den gekauften Ricciarelli zu sehen sind. Oblaten sind in italienischen Geschäften schwer zu finden, deswegen werden die hausgemachten Ricciarelli stattdessen in Zucker gerollt.

Ricciarelli: Zarte Mandelkekse aus der Toskana

Ricciarelli sind traditionelle toskanische Kekse, die durch ihre weiche Textur und ihren intensiven Mandelgeschmack bezaubern. Diese gluten- und laktosefreien Köstlichkeiten bestehen aus gemahlenen Mandeln, die jedem Bissen eine zarte, leicht chewy Konsistenz verleihen und auf der Zunge zergehen. Der tiefe Mandelgeschmack wird durch eine feine, puderige Kruste abgerundet, die die Ricciarelli optisch und geschmacklich zu einem kleinen italienischen Schatz macht. Ob als Begleitung zum Kaffee oder als süßer Moment zwischendurch - Ricciarelli bringen ein Stück toskanischer Backtradition ins Haus. In der Weihnachtszeit sind sie besonders beliebt, wenn die Familie im Advent zusammenkommt, um Kekse zu backen und die Wärme und Geborgenheit des Beisammenseins zu genießen.

📖 Recipe

ricciarelli

RICCIARELLI SENESI

Unter der rissrauen und mit Staubzucker dick bestreuten Oberfläche versteckt sich ein weicher, hauchzarter Kern, der auf der Zunge zergeht.
4.04 von 30 Bewertungen
Vorbereitungszeit 10 Minuten Min.
Kochzeit 6 Minuten Min.
Gesamtzeit 16 Minuten Min.
Gang Dessert, Kekse
Küche glutenfrei, laktosefrei, vegetarisch
Portionen 40 Kekse
Kalorien 85.6 kcal

Zutaten
 

  • 250 g Mandelmehl, von süßen und bitteren geschälten Mandeln
  • 250 g Zucker
  • 50 g Eiweiß, ca. 2 Eiklar
  • 1 Zitrone, nur abgeriebene Schale
  • 1 Orange, nur abgeriebene Schale

Zubereitung
 

  • Damit der Teig kompakt wird, beginnt man bereits am Vortag mit der Zubereitung.Dazu die Vanilleschote der Länge nach mit einem scharfen Messer halbieren und das Mark mit dem Messerrücken herauskratzen. Zucker, Mandelmehl sowie die abgeriebene Zitronen- und Orangenschale zusammen mit dem Vanillemark in eineSchüssel geben und gut vermischen.
  • Das Eiweiß mit einer Gabelleicht verquirlen, zur Mischung geben und gründlich unter arbeiten. Anschließend den Teig mit den Händen weiter kneten, bis eine formbare Masse entsteht. Diese ist zunächst noch recht krümelig.
  • Den Teig zu einem kompaktenBündel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 12 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Am nächsten Tag den Backofen auf200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Arbeitsfläche mit Staubzucker bestreuen.Den Teig in vier Portionen teilen, zu Rollen formen und davon fingerdickeScheiben abschneiden. Diese leicht spitz formen, sodass sie an übergroßeReiskörner erinnern.
  • Die Ricciarelli großzügig mitStaubzucker bestreuen und im vorgeheizten Ofen für etwa 6 Minuten backen.Anschließend abkühlen lassen.

Notizen

In Italien isst man sie gerne zum Kaffee oder begleitet von lokalen Süßweinen wie Vin Santo oder Moscadello di Montalcino.
Idealerweise kann man Ricciarelli gemeinsam mit der Torta Mantovana zubereiten, da man dort Eidotter und hier  Eiklar benötigt. So hat man zwei Speisen, die sich perfekt für eine Kaffeejause eignen.
Tipp: Da Süß-und-Bittermandelmehl in Österreich schwer zu finden ist, greife ich oft zu den gemahlenen Mandeln. Der Teig wirkt dunkler und gröber, schmeckt aber genauso gut. Als Alternative kann man auch geschälte Mandeln oder in einer Küchenmaschine frisch mahlen.
Für die Lagerung eignen sich am besten ein kühler Ort sowie eine verschlossene Blechdose.

Nährwerte

Kalorien: 85.6 kcalKohlehydrate: 6.4 gEiweiß: 2.7 gFett: 6.2 gGesättigte Fettsäuren : 0.4 gNatrium: 2.6 mgKalium: 13.9 mgBallaststoffe: 1.3 gZucker: 4.2 gKalzium: 32.5 mgEisen: 0.5 mg
Rezept schon ausprobiert?Erwähne @a.modo_mio oder tagge #a-modo-mio!
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Probieren Sie die Ricciarelli und genießen Sie den intensiven Mandelgeschmack!

Lassen Sie sich von der Einfachheit und Eleganz dieser Kekse überraschen und genießen Sie einen Hauch Toskana in Ihrem Alltag. Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen und Variationen - teilen Sie gerne Ihr Feedback! Danke und buon appetito!

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Kommentare

    4.04 from 30 votes (24 ratings without comment)

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    Bewertung Rezept




  1. Sabine K meint

    September 27, 2023 at 4:59 p.m.

    Ich habe letzte Woche traumhafte Ricciarelli auch Siena mitgebracht - leider viel zu wenige 🙁
    Aber ich war mir ziemlich sicher, dass ich auf dieser Seite ein Rezept finde 🙂 Sobald ich übriges Eiklar habe, werde ich dieses Rezept versuchen.

    Antworten
    • Ale meint

      September 28, 2023 at 10:37 a.m.

      Liebe Sabine, gutes Gelingen!
      Liebe Grüße, Alessandra

      Antworten
  2. Brigitte meint

    November 05, 2022 at 7:44 p.m.

    Ich muss betr. der Grösse der Kekse Ricciarelli nochmals nachfragen: Habe ich es richtig verstanden, dass ich jeweils ein Viertel des Teiges zu einer Rolle mit Durchmesser etwa 3 cm forme und dann etwa 1 cm dicke Scheiben abschneide? Das müssten dann 50 Stück ergeben. Und dann spitze ich sie zu, sodass sie oval werden? Und weitere Frage: Kommt der Puderzucker vor dem Backen drauf oder erst danach, wenn sie fertig gebacken sind?
    Schon mal vielen Dank für Antworten!

    Antworten
    • Ale meint

      November 08, 2022 at 10:27 a.m.

      Liebe Brigitte, der Vorgang ist korrekt. Der Puderzucker kommt vor dem Backen darauf damit die Oberfläche nach dem Backen leicht rissig und karameliesiert wird . Ich gebe auch etwas Puderzucker danach drauf, aber es ist kein Muss.
      Liebe Grüße , Ale

      Antworten
  3. Larissa meint

    April 13, 2022 at 11:13 a.m.

    Hallo Alessandra, das Rezept klingt fantastisch und ich würde sie gerne nachbacken. Nimmst du für den Teig Kristall- oder Staubzucker?

    Danke und viele Grüße Larissa

    Antworten
    • Ale meint

      April 15, 2022 at 3:15 p.m.

      Hallo Larissa,
      ich nehme Kristallzucker für den Teig und Staubzucker zu bestreuen
      LG Alessandra

      Antworten
  4. Marie meint

    April 13, 2022 at 6:01 a.m.

    Hallo Alessandra, im Rezept sind 2 Eiweiß angegeben, in den Notizen schreibst du, hier werden 4 Eiweiß benötigt. Was ist richtig?
    Liebe Grüße
    Marie

    Antworten
    • Ale meint

      April 15, 2022 at 3:22 p.m.

      Hallo Marie,
      für die Ricciarelli brauchst du 2 Eiklar. Haha normalerweise backe ich die doppelte Menge deswegen die 4 Eiklar. Für die Mantovana brauchst du 4 Dotter.
      Frohe Ostern Alessandra

      Antworten
  5. Tom meint

    Januar 14, 2022 at 2:16 p.m.

    Hallöchen 🙂
    Wird das Eiweiß einfach so untergerührt oder vorher aufgeschlagen?

    Antworten
    • Ale meint

      Januar 27, 2022 at 9:10 a.m.

      Lieber Tom
      das Eiweiß soll nur verrührt und dann untergerührt werden.
      Liebe Grüße, Alessandra

      Antworten
  6. Anne meint

    Mai 30, 2021 at 11:25 a.m.

    5 Sternen
    Hallo Ale, ich würde dieses Rezept gerne nachmachen, denn ich liebe Ricciarelli! Eine Verständnisfrage habe ich jedoch: Was ist mit Mandelmehl gemeint? Das klassische Mehl (also das, was man z.B. als Ersatz für Weizenmehl) verwenden kann - oder einfach nur fein gemahlene Mandeln?
    Lieben Dank vorab!

    Antworten
    • Ale meint

      Mai 30, 2021 at 12:23 p.m.

      Hallo Anne, da ich in Wien Mandelmehl (sehr fein geriebene und geschälte Mandeln) schwer finde, verwende ich oft die geriebenen Mandeln, die ich in der Backabteilung finde. Diese sind aber meistens ungeschält und grober gemahlen. Der Unterschied im Geschmack und Konsistenz schmeckt man, aber uns stört es nicht. Geschälte Mandeln sind süßer. Mit Schale sind sie herber und nussiger.
      Wenn ich die geriebenen Mandeln einmal fein mixe, dann ist die Konsistenz perfekt.
      Liebe Grüße, Ale

      Antworten
      • Anne meint

        Mai 30, 2021 at 7:42 p.m.

        Herzlichen Dank für die prompte Rückmeldung!
        Liebe Grüße
        Anne

        Antworten
        • Tobias meint

          Januar 16, 2022 at 2:45 p.m.

          5 Sternen
          Hatte noch Mandelmehl über und für dieses fantastische Gebäck verwendet. Mit der halben Menge kam ich auf 30 Stück. Sie schmecken himmlisch. Die Backzeit war bei mir länger, eher 10-11 min. Sobald die Oberfläche aufreisst, sind sie fertig. Außen gebacken, innen noch weich. Danke für dieses tolle Rezept.

          Antworten
    • Olesja Yalcin meint

      Oktober 15, 2021 at 7:45 p.m.

      Halloich habe die kekse nachgebacken aber meine sind leider weiss geblieben, schade das man kein bild einfügen kann.

      Antworten
      • Martina meint

        November 19, 2021 at 10:22 p.m.

        Wenn die kekse weiss bleiben ist das kein backfehler, die müssen hell sein. Alles richtig gemacht.

        Antworten
  7. Wolfgang meint

    Januar 06, 2021 at 11:19 a.m.

    5 Sternen
    Liebe Ale.
    Bei deinem Rezept für die Ricciarelli schreibst du es wäre für 200 Kekse. Wie groß machst du deine Kekse?
    Beste Grüße

    Antworten
    • Ale meint

      Januar 06, 2021 at 7:52 p.m.

      Hallo Wolfgang,
      die Kekse sind oval. Etwas 2 mal 3 cm.
      Liebe Grüße, Ale

      Antworten
  8. Janine meint

    Oktober 19, 2020 at 9:41 a.m.

    5 Sternen
    Liebe Ale, oh mein Gott, sind die lecker!!!! Hatte gerade das erste Ricciarell -o-? mit meinem Kaffee und es war ganz frisch und warm ... ich bin hin und weg!

    Zugegebenermaßen war ich anfangs skeptisch, weil die Menge an Mandelmehl und Eiweiß so unterschiedlich ist, dass ich nicht glauben konnte, dass daraus saftige Ricciarelli werden können. Habe es auch erstmal steif geschlagen, weil es dann nach mehr „aussah“. 😀 Aber ich wurde eines besseren belehrt und rühr es beim nächsten Mal nur mit der Gabel. Mein Freund reist regelmäßig nach Italien und brachte mich auf die Idee, dieses besondere Gebäck zu backen. Danke dir für dieses super einfache Rezept, ich empfehle es weiter.

    Antworten
    • Ale meint

      Oktober 19, 2020 at 3:42 p.m.

      Oh das klingt nach dem perfekten Start in die Woche, liebe Janine 🙂
      Genieße sie.
      Liebe Grüße, Ale

      Antworten
  9. Gerhard meint

    Dezember 23, 2018 at 7:25 p.m.

    5 Sternen
    Hab die 5 ???????????????????? vergessen

    Antworten
    • Ale meint

      Dezember 23, 2018 at 9:33 p.m.

      Lieber Gerhard,
      schön dass dir die Ricciarelli gelungen sind.
      Liebe Grüße, Ale

      Antworten
  10. Gerhard meint

    Dezember 23, 2018 at 7:23 p.m.

    Nach den Weihnachtsbäckereien endlich ein gutes Rezept für Ricciarelli Senesi!????

    Antworten

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Meine Rezepte und kulinarischen Geschichten wurden u. a. in derStandard.at veröffentlicht und in Magazinen vorgestellt.
Damit möchte ich nicht nur kochen lehren, sondern auch ein Stück italienische Esskultur vermitteln – von einfachen Alltagsgerichten bis zu besonderen Festtagsrezepten.
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