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home » Gerichte » Beilage

Peperonata Rezept – original italienisch, süß-sauer geschmort

Mehr als Paprika: Bunte Paprikaschoten und Tomaten bringen den Geschmack des Sommers und viel Farbe auf Ihren Tisch: Die Peperonata ist eine typische italienische Beilage oder Vorspeise. Meine Familie liebt diese gedünsteten Paprika zum Beispiel auf geröstetem Weißbrot mit Olivenöl und Basilikum.

Springe zum Rezept

Einfach (ist) gut

Entstanden ist das Paprika-Schmorgericht in Süditalien. Hier unter der intensiven Sonne können die Bauern bereits im Frühling die ersten Paprika und Tomaten ernten. Längst ist das schnell zubereitete gedünstete Gemüse in ganz Italien bekannt und beliebt. Zum Grundrezept der Peperonata gehören neben Paprika auch Knoblauch und/oder Zwiebel sowie reife Tomaten. Zum Unterschied: Geschmorte oder gebratene Paprikaschoten heißen Peperoni.

Paprika Peperonata

Peperonata-Tipps

Auch das einfachste Essen wird mit den richtigen Tricks noch besser: Wählen Sie für die Peperonata immer reife, feste und relativ kleine Gemüsesorten. Sie sind meist aromatischer. Wegen ihrer besonderen Kombination von Schärfe und Süße sollten Sie rote Zwiebel bevorzugen. Und die perfekte Peperonata soll 4 bis 6 Stunden bei Raumtemperatur (nicht im Kühlschrank!) durchziehen. Erst dadurch entwickelt sich der unverkennbare Geschmack. 

Peperonata - Italienische Gedünstete Paprika

Peperonata ist ein klassisches italienisches Gericht, bei dem bunte Paprika langsam gedünstet werden, bis sie weich und voller Geschmack sind. Die Paprika werden mit Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten in Olivenöl gekocht, was ein herrlich süßes und herzhaftes Aroma ergibt. Es ist ein vielseitiges Gericht, das perfekt als Beilage zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder einfach nur mit knusprigem Brot serviert werden kann. Für einen intensiveren Geschmack kannst du einen Schuss Balsamico-Essig hinzufügen oder frische Kräuter wie Basilikum einstreuen.

📖 Recipe

peperonata

Peperonata: gedünstete Paprika - das Grundrezept

Bunte Paprikaschoten und Tomaten bringen den Geschmack des Sommers und viel Farbe auf Ihren Tisch
4.45 von 25 Bewertungen
Vorbereitungszeit 5 Minuten Min.
Kochzeit 45 Minuten Min.
Gesamtzeit 50 Minuten Min.
Gang Beilage
Küche Italien
Portionen 4
Kalorien 71 kcal

Zutaten
 

  • 4 Paprikaschoten
  • 4 Tomaten, reif
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Salz

Zubereitung
 

  • Etwas Olivenöl in einer Kasserolle erhitzen. Pfanne leicht auf die Seite kippen und den Knoblauch im Öl schwimmend anbraten. Sobald das Öl duftet und der Knoblauch goldbraun ist, die Zehe entfernen. Die in Stücke geschnittenen Paprika und Zwiebel dazugeben und zugedeckt bei niedriger Temperatur einige Minuten schmoren lassen.
  • In der Zwischenzeit Wasser zum Kochen bringen, die Tomaten etwa 1 Minute darin eintauchen und dann schälen. Die Tomaten vierteln, Strunk und innere Samen entfernen. Arbeiten Sie dabei über einer Schüssel, um den Tomatensaft aufzufangen. Die Tomatenstücke und den gesiebten Tomatensaft zu den Paprika geben. Mit Salz abschmecken. Das Ganze köcheln lassen, bis die Paprikas weich, aber nicht matschig sind.

Notizen

Die Peperonata anschließend mindestens 4 Stunden bei Raumtemperatur auskühlen lassen. Mit frischem Olivenöl würzen und servieren. Ein Teelöffel Weißweinessig oder Weißwein verleiht eine frische Note.

Nährwerte

Kalorien: 71 kcalKohlehydrate: 14 gEiweiß: 2 gNatrium: 12 mgKalium: 582 mgBallaststoffe: 4 gZucker: 9 gVitamin A: 4750 IUVitamin C: 171.1 mgKalzium: 27 mgEisen: 0.9 mg
Rezept schon ausprobiert?Erwähne @a.modo_mio oder tagge #a-modo-mio!
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Einige regionale Varianten der Peperonata

  • Sizilien: zusätzlich schwarze Oliven und frisches Basilikum. Kurz vor dem Servieren werden Semmelbrösel in Olivenöl leicht gebräunt und über die Peperonata gestreut.
  • (Apulien) Peperonata salentina: ohne Zwiebel, zusätzlich frischer Chili, Oregano und Oliven
  • (Kampanien) Peperonata napoletana: zusätzlich schwarze Oliven, Basilikum und schwarzer Pfeffer
  • (Toskana) Peperonata del Valdarno: zusätzlich Kartoffeln
  • Piemont: zusätzlich Kapern und Petersilie
  • Venetien: zusätzlich Melanzani (Aubergine) und Petersilie, Öl ersetzt man durch Butter
  • Ligurien: ohne Zwiebel, zusätzlich geröstete Pinienkerne und Basilikum

Deine Erfahrungen mit geschmorten Paprika?

Probiere dieses klassische Peperonata-Rezept mit Paprika aus und hole dir ein Stück Italien nach Hause. Ich bin gespannt, wie es dir gelingt und welche Variationen du ausprobierst. Schreibe mir deine Erfahrungen und Fragen gerne in die Kommentare!

Danke und buon appetito!

Beilage

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Kommentare

    4.45 from 25 votes (16 ratings without comment)

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    Bewertung Rezept




  1. Rolf Korfmacher meint

    August 24, 2023 at 11:48 a.m.

    5 Sternen
    Man sollte dieses Rezept wirklich nur als Grundrezept oder als Gerüst zum weiteren Ausbau sehen. Die Kombination: Paprika, Tomaten und Zwiebeln eröffnet einen
    undendlich weiten Spielraum an kulinarischer Kreativität. Also: Tobt Euch aus!!!

    Antworten
    • Gerti meint

      Juli 25, 2024 at 6:41 p.m.

      5 Sternen
      Vielen Dank,für die Inspiration,das gibt es heute zum Brot ❣️

      Antworten
  2. Adriano meint

    Mai 25, 2023 at 2:01 p.m.

    5 Sternen
    Vor allem die regionalen Varianten sind interessant und inspirierend. Und das Schöne daran ist, dass man sich seine ganz persönliche Kombination zubereiten kann, bei meiner Variante kommen zum.Beispiel ein guter Schuss Balsamico-Essig, frisches oder getrocknetes Oregano plus schwarze Oliven zum Gemüse, und auch eine oder zwei scharfe Chillischoten dürfen nicht fehlen!

    Antworten
    • Szabolcs meint

      Juni 04, 2023 at 1:18 p.m.

      5 Sternen
      Auch eine gehörige Portion Knobi gehört dazu! Freilich ist Knoblauch im deutschsprachigen Raum relativ wenig beliebt, weil man halt am Tag nach dem Genuss eine unangenehme Ausdünstung inklusive Mundgeruch zu bieten hat. Da in Ungarn und in den südlichen Ländern so ziemlich alle Knoblauch essen, zum Teil in rauen Mengen, stört sich dort kaum jemand am Knobi-Geruch seiner Mitmenschen. Also mutig mal 3 grosse Knoblauchzehen in die Peperonata geben und dort sein lassen, der Zuwachs an Aroma und Genuss entschädigt garantiert für die bösen Blicke, sich schüttelnden Köpfe und die reihenweise abgewendeten Nasen am nächsten Tag 🙂

      Antworten
  3. Sam meint

    September 27, 2021 at 5:02 p.m.

    5 Sternen
    Tolles Rezept, habe die pimontese Version gekocht . 😋 und den Rest heiß in Weckgläser gefüllt hat man mehrfach Freude daran 😉

    Antworten
    • Andy meint

      November 12, 2021 at 3:06 p.m.

      Klingt toll mach ich heute auf Ligurische Art- danke für die Inspiration

      Antworten
      • Adriano meint

        Mai 25, 2023 at 1:55 p.m.

        5 Sternen
        Vor allem die regionalen Varianten sind interessant und inspirierend. Und das Schöne daran ist, dass man sich seine ganz persönliche Kombination zubereiten kann, bei meiner Variante kommen zum.Beispiel ein guter Schuss Balsamico-Essig, frisches oder getrocknetes Oregano plus schwarze Oliven zum Gemüse, und auch eine oder zwei scharfe Chillischoten dürfen nicht fehlen!

        Antworten
  4. Tom meint

    Juli 11, 2021 at 2:45 p.m.

    5 Sternen
    Das ist ein wunderbares Rezept. Es hat allen sehr gut geschmeckt. Schön finde ich Deine Aufzählung der regionalen Varianten.

    Antworten
    • Ale meint

      Juli 14, 2021 at 5:01 p.m.

      Hallo Tom, schön! Ich liebe es auch sehr.
      Einen schönen Sommer, liebe Grüße Ale

      Antworten
  5. ML meint

    Mai 27, 2020 at 6:35 a.m.

    5 Sternen
    Alessandra, das hätte ich jetzt zu einem deftigen Frühstück. Mit ein wenig Pan pugliese dazu und danach einen Espresso. Und auf der Terrasse in Villasimius sitzend 😖
    Liebe Grüße
    Michael

    Antworten
    • Ale meint

      Mai 27, 2020 at 5:34 p.m.

      Lieber Michael,
      ich verstehe ich so gut.
      Liebe Grüße, Alessandra

      Antworten

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Hallo, ich bin Alessandra – Foodbloggerin, Kochbuchautorin und leidenschaftliche Geschichtenerzählerin rund um die italienische Küche.
Seit 10 Jahren teile ich hier authentische Rezepte aus Italien, inspiriert von meiner Familie und unserer kulinarischen Tradition.
Neben meinem Blog leite ich regelmäßig Pasta-, Gnocchi- und Ravioli-Kurse sowie Workshops im Haus der Familie in Bozen, bei denen ich meine Leidenschaft für handgemachte italienische Küche weitergebe.
Meine Rezepte und kulinarischen Geschichten wurden u. a. in derStandard.at veröffentlicht und in Magazinen vorgestellt.
Damit möchte ich nicht nur kochen lehren, sondern auch ein Stück italienische Esskultur vermitteln – von einfachen Alltagsgerichten bis zu besonderen Festtagsrezepten.
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